Tony Eberhardt: „Für mich war die LASIK ein Gamechanger“
Tony Eberhardt ist es gewohnt, vielseitig unterwegs zu sein. Viele kennen ihn aus Germany’s Next Topmodel, seit mehr als 20 Jahren spielt er Handball und beruflich bewegt er sich zwischen Social Media, Content Creation, Modeljobs und seiner Tätigkeit als Speaker. Seit etwa 15 Jahren lebt Tony in Berlin. Eine Konstante begleitete ihn dabei fast sein ganzes Leben: seine Brille.
„Ich trage seit ungefähr 22 Jahren eine Brille, also sogar länger, als ich Handball spiele“, erzählt Tony. Mit der Zeit wurden Brille und Kontaktlinsen für ihn jedoch immer mehr zum Störfaktor. Besonders beim Sport und auf Reisen bedeuteten Kontaktlinsen zusätzlichen Aufwand: einsetzen, herausnehmen, reinigen und immer daran denken, alles dabeizuhaben. Irgendwann stand für ihn deshalb die Frage im Raum: Geht es nicht auch ohne?
Gutes Sehen bedeutet für Tony auch besseres Verstehen
Bei Tony kam noch ein weiterer, ganz persönlicher Grund für eine Augenlaserbehandlung hinzu. Er ist schwerhörig und gleicht einen Teil davon aus, indem er das Mundbild seines Gegenübers liest. „Wenn ich mein Gegenüber ohne Brille oder Kontaktlinsen nicht scharf sehe, verstehe ich teilweise auch weniger“, erklärt er.
Vor der Behandlung hatte Tony etwa -2,5 Dioptrien. Schon in wenigen Metern Entfernung wurde es ohne Sehhilfe unscharf. Seine Mitmenschen und sein Publikum klar erkennen zu können, ist für Tony deshalb weit mehr als eine Frage des Sehkomforts.
Von der ersten Überlegung zur Entscheidung für die LASIK
Mit dem Gedanken an eine Augenlaserbehandlung hatte Tony bereits einige Jahre gespielt. Er informierte sich immer wieder darüber, wie eine Behandlung funktioniert, welche Vorteile sie mit sich bringen kann und was dabei zu beachten ist. Den entscheidenden Impuls gab schließlich der Austausch mit anderen Sportlerinnen und Sportlern. Über die Sporthilfe hörte Tony von Athletinnen und Athleten, die bereits positive Erfahrungen mit einer Behandlung bei sehkraft gemacht hatten. „Da dachte ich irgendwann: Okay, jetzt lasse ich mich einfach beraten.“
Aus der zunächst unverbindlichen Beratung wurde schnell eine konkrete Entscheidung. Auch die Nähe spielte eine Rolle: Mit einem sehkraft-Standort direkt in Berlin war die Behandlung für Tony unkompliziert in seinen Alltag integrierbar.
Angst vor der LASIK hatte Tony nach eigener Aussage nicht. Respekt dagegen schon. „Ich meine, es geht um die eigenen Augen. Das ist schon eine krasse Sache.“ Umso wichtiger war für ihn das Vertrauen, das während der Beratung entstand. Die Präzision der behandelnden Ärztin und die Verantwortung, die mit einer solchen Behandlung verbunden ist, beeindruckten ihn. „Irgendwann war bei mir einfach der Punkt: Okay, ich fühle mich gut aufgehoben. Ich bin bereit.“

„Eigentlich war es wie eine kleine Lichtshow“
Am Behandlungstag begleitete Tonys Mutter ihn zu sehkraft. Die LASIK selbst nahm er überraschend entspannt wahr. „Von der LASIK selbst habe ich gar nicht so viel mitbekommen. Es war eher wie eine kleine Lichtshow“, erinnert er sich. Der Eingriff sei für ihn sehr kurz gewesen und sogar ein bisschen faszinierend: „Ich dachte zwischendurch nur: Okay, aha – so funktioniert das also.“
Unwohl habe er sich dabei zu keinem Zeitpunkt gefühlt. Vor allem das Team habe dazu beigetragen, dass er entspannt durch die Behandlung gehen konnte. Und dann kam der Moment, auf den er lange gewartet hatte: Sehen ohne Brille und ohne Kontaktlinsen. „Das war schon richtig krass. Natürlich mussten sich meine Augen erst einmal daran gewöhnen, aber ich habe direkt gemerkt: Okay, ich sehe scharf.“
Mehr Freiheit beim Sport, auf Reisen und im Alltag
Fragt man Tony nach der größten Veränderung seit seiner LASIK, fallen vor allem zwei Worte: Freiheit und Spontanität. Die morgendliche Suche nach der Brille entfällt. Ebenso die Entscheidung, welche seiner fünf oder sechs Brillen zum jeweiligen Outfit passt, wie Tony lachend erzählt.
Noch deutlicher spürt er die Veränderung beim Sport und unterwegs. Beim Handball und im Fitnessstudio braucht er keine Kontaktlinsen mehr. Auf Reisen muss er weder Linsen noch Zubehör einplanen. Und auch wenn der Abend spontan länger wird, muss er sich keine Gedanken darüber machen, irgendwann noch Kontaktlinsen herausnehmen und reinigen zu müssen.
Gerade in Verbindung mit seiner Schwerhörigkeit ist das für Tony besonders wertvoll. Sein Gegenüber klar sehen und dadurch das Mundbild besser erkennen zu können, erleichtert ihm die Kommunikation im Alltag.
Tonys Tipp: Erst einmal beraten lassen
Menschen, die selbst über eine LASIK nachdenken, aber noch unsicher sind, empfiehlt Tony deshalb zunächst einen ganz einfachen Schritt: sich informieren und beraten lassen.
„Eine Beratung heißt ja nicht, dass ihr danach sofort eine OP machen müsst. Geht hin, stellt alle Fragen und lasst euch erklären, was bei euch möglich ist. Danach könnt ihr immer noch entscheiden.“
Für ihn selbst steht fest, wie sehr die Behandlung seinen Alltag verändert hat: „Für mich persönlich war es ein Gamechanger. Ich muss morgens nicht mehr nach meiner Brille suchen, brauche beim Sport keine Kontaktlinsen und kann einfach spontan sein.“
